Nachlese 2: Die Reise.

Zeitreise zurück zum 17.02. Be my guest.

3:50 Uhr. Abfahrt in Landau.

4:37 Uhr. Pünktliche (man könnte auch sagen: knappe) Ankunft auf Gleis 3 am Mannheimer Hauptbahnhof. Der ICE nach Frankfurt um 4:40 Uhr fährt pünktlich ab. Mit mir.

4:50 Uhr. Starting the iPod. Wie geil ist das? Erstes Shuffle-Stück: Volle Distanz von kettcar. Danke!

5:04 Uhr. Der Wecker eines schlafenden Mitfahrers piepst los. Der Mensch bleibt regungslos.

5:05 Uhr. Der Wecker klingelt.

5:06 Uhr. Der Mitfahrer erwacht (oder ähnliches), auf jeden Fall macht er den Wecker aus. (Ja, die Situation kommt mir bekannt vor. Abgesehen davon, dass ich den Wecker nicht ausschalte…)

5:12 Uhr. Frankfurt Flughafen. Ah, hier hab ich mich also verlaufen, als es nach London ging.

5:28 Uhr. Gepäckabgabe. 20,5 kg – yes! Und es ist voll der Act, meinen tollen um-den-Reiserucksack-mach-Plastiksack um den Rucksack drumzukriegen. Hmpf.

5:40 Uhr. Frühstück: Cafeten-Kaba und eine Brezel. Spannend, wie viel mehr Leute im Vergleich zu kurz nach 5 am Flughafen rumhüpfen.

6:20 Uhr. Ankunft am Gate. Ich warte mit der Süddeutschen, der FAZ und dem Blick auf Flugzeuge.

6:45 Uhr. Handy aus.

Ausgeknockt während des Fluges – bin total müde. Ich sitze am Fenster und der Platz direkt neben mir ist frei. Luxus. Pünktliche Landung in Stockholm. Oldschool Gepäckband. Während ich auf den Zug nach Sundsvall warte beobachte ich das Servicepersonal des Hotels „im“ Flughafen beim Aufbau für ein Catering. Es gibt Bla-Wasser.

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12:30 Uhr. Am Bahnsteig. Ohne scheiß: so hab ich mir das immer vorgestellt im Druidentor.

0012_bahnsteig

12:48 Uhr. Abfahrt des Zuges. Von außen sieht er aus wie ein amerikanischer Zug (zumindest so wie der in Save the Last Dance), von innen wie ein schrabbeliges Wohnzimmer. Ähnlich wie im TGV hat man super viel Beinfreiheit und – festhalten – WLan umsonst in der ersten Klasse.

zug_innen

Einen Großteil der Fahrt verbringe ich schlafend. Mein erstes rotes Haus sehe ich noch. 😉

16:30 Uhr. Ankunft in Sundsvall. K. + O. holen mich mit dem Auto ab. Kurzer (vergeblicher) Trip zur Uni um ein paar Unterlagen abzuholen und dann dreht sich der Schlüssel an der Tür zu meinem Zimmer. Aufregend.

Kurzer Einkaufstripp (Duschvorhang und Lebensmittel), auspacken und dann das erste Abendessen.

0023_abendessen

Der vermeintliche Erdbeerjoghurt war Milchreis (ibäh). Merke: Wörterbuch zum Einkaufen mitnehmen! (Auch wenn in diesem Fall das Lesen der Aufschrift ausgereicht hätte: das Zeug heißt „rismal“…)

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~ von netmarie - 2009/03/02.

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